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Kleines Kind sitzt am Poolrand und berührt das Wasser – typische Situation, in der Aufmerksamkeit besonders wichtig ist

Mehr Sicherheit für Kinder am Wasser

Im Alltag mit Kindern gibt es Momente, in denen man nicht alles gleichzeitig im Blick haben kann.

Gerade am Wasser können genau diese Augenblicke entscheidend sein.

Safies Water

Nicht jeder Moment lässt sich kontrollieren


Eltern achten auf ihre Kinder. So gut sie können.

Und trotzdem gibt es im Alltag viele Situationen, in denen Aufmerksamkeit sich aufteilt:

  • du musst kurz in die Küche, weil gerade jemand Durst hat
  • es klingelt an der Tür und niemand anderes kann öffnen
  • der kleine Bruder muss getröstet werden, weil er hingefallen ist
  • du holst schnell ein trockenes Handtuch weil jemand friert
  • die anderen Kinder wollen dir unbedingt etwas zeigen

Das sind keine Ausnahmen. Das ist Alltag.


Und genau in solchen Momenten entstehen Situationen, die man vorher nicht planen konnte.

Vater hält Kind am Arm während ein weiteres Kind am Pool spielt – typische Aufsichtssituation am Wasser
Nasser Poolrand mit Handtuch und Wasser – typische Rutschgefahr am Wasserbereich

Warum Wasser besondere Aufmerksamkeit braucht

Im Alltag wirken viele Situationen harmlos – bis mehrere Dinge zusammenkommen.

Wasser übt auf Kinder eine besondere Faszination aus. Gleichzeitig können sie die damit verbundenen Risiken oft noch nicht richtig einschätzen.

Viele kritische Situationen entstehen nicht durch eine einzelne, offensichtliche Gefahr, sondern durch mehrere kleine Faktoren, die zusammenkommen:

  • Neugier
  • Bewegung
  • kurze unbeobachtete Momente
  • ein Gefühl von Sicherheit, das trügerisch sein kann

Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen See, einen Pool oder einen Gartenteich handelt.

Die meisten Wasserunfälle passieren nicht in außergewöhnlichen Situationen, sondern mitten im Alltag – im Garten, im Urlaub, am Badesee oder zu Hause.


Aktuelle Statistiken zeigen ein ähnliches Bild: Ein großer Teil der Unfälle ereignet sich an Seen und Flüssen, viele jedoch auch im privaten Umfeld, etwa an Pools oder Gartenteichen.

Besonders gefährdet sind kleine Kinder. Sie können Risiken oft noch nicht zuverlässig einschätzen und verfügen noch nicht über die körperlichen Fähigkeiten, um sich in jeder Situation selbst zu helfen.

Deshalb zählen Wasserunfälle weltweit zu den häufigsten unfallbedingten Todesursachen bei Kindern.

Die wichtigste Erkenntnis:

Kritische Situationen entwickeln sich oft leise – und schneller, als man erwartet.

Quellen: DLRG (Statistik Ertrinken), WHO (Global report on drowning prevention)

Wo besondere Aufmerksamkeit wichtig ist

Kleines Kind läuft am Poolrand entlang – typischer Moment mit Risiko durch Nähe zum Wasser

Am Pool

Wasser zieht Kinder an –
besonders, wenn es ruhig wirkt und zum Spielen einlädt.

Glatte Oberflächen, nasse Ränder und oft fehlende Abgrenzung machen Pools schnell unübersichtlich.

Ein kurzer Moment reicht –
und aus Spielen wird eine kritische Situation.

Kind spielt am Rand eines Gartenteichs und berührt das Wasser – typische Situation mit unterschätzter Gefahr durch Ertrinken in  flachen Gewässern

Im Garten

Teiche oder kleine Wasserstellen sind für Kinder besonders spannend – es gibt immer etwas zu entdecken.

Gerade weil sie so nah und vertraut sind,
geraten sie leicht aus dem Blick.

Auch geringe Wassertiefen können in einem unachtsamen Moment zur Gefahr werden.

Kind läuft auf einem Steg zwischen Booten – Situation mit Nähe zum Wasser und erhöhtem Risiko - Man over board

Auf dem Boot

Boote üben eine besondere Faszination aus –
Bewegung, Wasser und neue Eindrücke.

Stege, Hindernisse und unbekannte Bewegungen
machen Situationen schwer einschätzbar.

Gerade für Kinder, die ihre Umgebung noch nicht sicher einschätzen können.

Kleines Kind sitzt am Strand vor dem Meer – Gefahr durch Ertrinken in Wellen

Im Urlaub

An neuen Orten gibt es viel zu entdecken.

Pools, Strände oder Hotelanlagen wirken vertraut –
und sind es doch nicht.

In solchen Momenten vergisst man leicht,
dass gerade das Neue auch Risiken mit sich bringen kann.

Was Kinder wirklich schützt

Es ist nie nur eine Sache – sondern das Zusammenspiel im Alltag.

Diabild

Nähe & Aufmerksamkeit


Kinder brauchen jemanden, der sie im Blick hat
– gerade am Wasser.

Aufmerksamkeit ist der wichtigste Schutz,
den sie bekommen können.

Diabild

Früh schwimmen lernen


Schwimmen zu können gehört zu den wirksamsten Schutzmaßnahmen überhaupt.

Kinder, die sich im Wasser selbst helfen können,
sind deutlich sicherer unterwegs.

Diabild

Verstehen statt begrenzen


Kinder entdecken ihre Welt
– auch am Wasser.

Wenn sie verstehen, wo echte Gefahren liegen,
können sie viele Situationen besser einschätzen.

Diabild

Klare Regeln im Alltag


Gerade am Wasser helfen einfache,
klare Absprachen.

Zum Beispiel:
nicht alleine ans Wasser gehen oder immer kurz Bescheid sagen.

Diese Dinge machen einen Unterschied.

Und trotzdem gibt es Momente, in denen nicht alles gleichzeitig möglich ist.

Poolkante mit Wasser – rutschige Fläche als typisches Risiko für Kinder am Pool

Und genau hier entsteht die Lücke


Es sind nicht die großen, offensichtlichen Momente.

Sondern die kleinen dazwischen.


Wenn Aufmerksamkeit sich aufteilt.
Wenn kurz etwas anderes wichtiger wird.


Nicht, weil man unachtsam ist.
Sondern weil Alltag genau so funktioniert.


Und genau hier entstehen Situationen,
die man so nicht geplant hat.



Genau in diesen Momenten kann eine zusätzliche Unterstützung den Unterschied machen.





Kleines Kind sitzt am Pool, während eine Mutter im Hintergrund aufpasst – typische Alltagssituation mit Wasser und geteilter Aufmerksamkeit

Safies Water

Für genau diese Momente entwickelt

Safies ist eine zusätzliche Unterstützung im Alltag.
Unauffällig, im Hintergrund – genau dann, wenn Aufmerksamkeit sich aufteilt.


Es ist immer dabei
und macht auf sich aufmerksam, wenn es wirklich darauf ankommt.


Nicht als Ersatz.
Sondern als Ergänzung.


Für mehr Ruhe in Momenten,
die sich nicht vollständig kontrollieren lassen.


Wie Safies im Alltag unterstützt

Diabild

Frühzeitige Warnung bei Wasserkontakt


Safies erkennt, wenn es darauf ankommt
– und gibt sofort ein Signal.

Durch die Kombination mehrerer Sensoren wird die Wahrscheinlichkeit von Fehlalarmen reduziert,
sodass du dich auf die Warnung verlassen kannst.

Diabild

Direkt mit dem Smartphone verbunden


Die Verbindung läuft über das Gerät,
das ohnehin immer dabei ist.

Benachrichtigungen kommen genau dort an,
wo sie wahrgenommen werden
– ohne zusätzliche Geräte.

Diabild

Entwickelt für reale Bedingungen


Ob am Pool, im Garten oder am See –
Safies funktioniert überall dort, wo Alltag stattfindet.

Eine gut sichtbare LED unterstützt zusätzlich dabei,
auch bei schwierigen Lichtverhältnissen
schnell reagieren zu können.

Diabild

Gemacht für Familien


Gerade mit mehreren Kindern verteilt sich Aufmerksamkeit schnell.

Safies lässt sich für mehrere Kinder gleichzeitig nutzen
und unterstützt genau in den Momenten,
in denen nicht alles im Blick sein kann.

Eine Unterstützung für genau die Momente, in denen nicht alles gleichzeitig möglich ist.